Es handelt sich um eine schwarz-weiße Zeichnung von Kerstin Recker. Auf dieser sind zwei Personen abgebildet, die gemeinsam eine Tafel betrachten und auf diese zeigen. Auf der Tafel steht „Lass mal gemeinsam machen“ und es sind mehrere Bilder an ihr befestigt.Das Projekt
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Wie wir zusammenarbeiten

Beteiligung

Die konsequente Beteiligung von Menschen mit und ohne Behinderung ist uns ein grundsätzliches Anliegen. In unterschiedlichen Formaten schafft das Projekt Möglichkeiten der Beteiligung. Wir haben gemeinsam ein Grundlagenpapier erarbeitet. Dieses findest du hier. 

Grundlagenpapier mit der Unterschrift: Wie will das Netzwerk zusammenarbeiten? Daran können wir uns orientieren.

Methoden

Damit alle mitmachen können, braucht es vielfältige Methoden, die wir nach dem Mehr-Sinne Prinzip entwickeln. Dies tun wir gemeinsam mit den Menschen aus dem Netzwerk und ihren persönlichen Bedarfen. Nur wenn wir gleichberechtigte Bedingungen für ein gemeinsames Lernen schaffen, können wir uns auf Augenhöhe begegnen und gemeinsam Veränderung anstoßen. 

Wir experimentieren und probieren aus. Wir holen uns Rückmeldung darüber, was gut und was nicht so gut funktioniert.

Die Arbeit im Tandem

Um bestehende Angebote wirksam und nachhaltig zu verändern, arbeiten wir in Tandems zusammen. Diese bestehen aus Kulturinstitutionen, Trägern der freien Wohlfahrtspflege und Selbstvertreter*innen. So können wir gezielter und strukturierter an der Veränderung bestehender Angebote arbeiten. Wir wollen sicherstellen, dass wir uns an den tatsächlichen Bedarfen von Menschen mit Behinderung orientieren. Wir wollen mit Menschen mit Behinderung ins Gespräch kommen, nicht über sie sprechen.

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lass Es handelt sich um eine schwarz-weiße Zeichnung von Kerstin Recker. Sie stellt eine Person dar, die vor sich einen Rollator hat. Die Person lächelt und hat längere Haare.mal gemeinsam machen
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